Freitag, 26. August 2016

James Bond - Gadgets

Was wäre James Bond ohne sein Spielzeug? ...ja gut, eine verdammt  geile Sau! Aber tatsächlich finde ich, dass es dazu gehört. Es ist eben kultig und deswegen fand ich die letzten Bonds auch irgendwie etwas lame, was dieses Thema angeht. Nun aber zum Spielzeug!

016: Das Krokodil-Ding. Irgendwie unsinnig, aber auch lustig diese Tarnung. Auf jeden Fall eine Erwähnung wert!





015: Jaws Zähne. Absolut genial. Der Kiefer hat einen der kräftigsten Muskel im Körper und Jaws setzt das ganz toll um. wie auch immer, hat er dennoch ein süßes Lächeln dabei


014: Der Ghetto-Blaster. Ich meine... really? Wortwitz aufgegriffen? Also ich fand ihn lustig. Für die damalige Zeit.


013: Rollstuhl-Raketenwerfer. Das nenne ich Selbstverteidigung! Bedingt durch Desmond Llewelyn's Verletzung musste er in diesem Film tatsächlich in einem Rollstuhl sitzen und sie haben daraus sogar noch einen Witz gemacht.
012: Das Entsorgungs-Sofa. Angeschlossen an einem Hausaugang wäre das perfekt. Ungebetene Gäste, der letzte one night stand oder der betrunkene Kumpel, der kurz davor ist sich zu übergeben. Weg damit!
011: Eigentlich kein Gadget, aber sehr geil. Gravierte Patronen sind sowieso irgendwie stylisch, oder?
010: Oddjob's Hut. Wie auch immer das Ding so gut fliegt und dabei genug Energie aufbringt Sachen durch zu schneiden...egal. Geil ist es!
009: Das Jetpack - ja wer hätte sowas nicht gern. Okay, hübsch ist es nicht, aber praktisch! Findet sogar in einem der späteren Bonds einen Cameo.
008: der Ring, der Glas zum explodieren bringt durch Ultraschall. Wäre ungemein praktisch und sicherlich ein cooler Party-Gag.
007: Kugelschreiber-Granate. Durch 3 maliges Klicken aktiviert. Gott verdammt war das eine spannende Szene!



006: Ja gut, eine Waffe hatte James Bond immer. Die Walther PPK, P5 Compact, P99 and PPK/S wurden genutzt und die Wahl finde ich nicht toll. Bin einfach kein Fan der P-Reihe. Aber nunja. Was ich aber cool fand war die biometrische Sicherheit. Für die Realität vielleicht unpassend, gerade im Sinne der Selbstverteidigung, aber dennoch geil.

005: Der Mini-Rebreather. Unter Wasser für eine Weile atmen können mit so einem kleinen Teil? Gute Idee und gar nicht mehr so fiktional. Ein ähnliches Gerät gibt es bereits und es wurde sogar aus diesen Filmen inspiriert.






 004: virtuelle Kampfsimulation - endlich die Chance M zu erschießen. Moralisch...ach egal! Aber wir kommen dahin. Immer mehr VR-Geräte kommen aktuell auf den Markt und ich bin sehr glücklich darüber. Nur preislich für mich noch nicht erschwinglich.

003: Handy-Fernbedienung. Wie oft sind Parklücken zu eng, weil man die Tür nicht mehr öffnen könnte? Das hätte hiermit ein Ende. Halleluja! BMW...ich warte immernoch!
002: X-Ray Brille. Muss ich da was erklären? Hallo! Röntgen Brille! Da träumt doch jedes Kind, so mancher Jugendlicher und manchmal auch noch Kerle von.


 001: eine gute Uhr braucht der Mann von heute. Auf die Gimmicks warte ich immernoch. Egal ob Tracking-Device, Laser, Teleprompter (okay sowas gibt's als Apple-Watch), Mini-Explosion oder was weiß ich. Diese Uhren waren schon immer cool und für mich das persönliche Highlight.

Was war euer Lieblingsgadget?







... moechtegernheld will return in "James Bond - Autos"...

Freitag, 19. August 2016

James Bond - Outfits

Die Liste für die Outfits ist etwas länger. Denn was wäre James Bond, wenn er nicht gut aussehen würde? Ich weiß zwar nicht, wie er das macht - in einem Anzug so viel Action zu betreiben ohne das dieser so sehr leidet. Das hätte ich auch gerne. Gebäudeexplosion überleben, 1x Staub abklopfen und aussehen wie aus dem Ei gepellt. Ich sehe ja nach 8 Stunden CeBIT im Anzug schon aus als hätte ich die Welt gerettet - nur ohne Dreck, aber genauso kaputt.
In dieser Liste finden aber nicht nur James, sondern auch Q Platz, denn er schafft es auch sehr adrett auszusehen.

Platz 014: the blue bathrobe
Den letzten Platz muss man mit etwas Humor sehen. James kann die Welt auch in einem Bademantel sicherer machen und hat damit überhaupt kein Problem. Das ist Selbstvertrauen



Platz 013: Beige & Schwarz
Eine Kombination, die nicht jeder tragen kann. Beige ist bei mir auch grenzwertig, aber Rooger Moore - ja, der kann das. Wenn er Tweet getragen hätte, dann wäre er sogar noch weiter nach vorne gerutscht.

Platz 012: Hochzeitsanzug
Ein hübscher blau-grauer Frack, die passend abgesetzter Weste und ein Halbkragen (den hatte ich auch bei meiner Hochzeit). Stilvoll bis ins letzte und Timothy Dalton steht er hervorragend


Platz 011: Der hochgeschlossene 3 Button 2 Rows
Ein wenig außer Mode gekommen. Schade eigentlich, denn er macht einen schönen geraden Körperbau

Platz 010: offenes Hemd
wirkt lockerer, moderner und das hat bereits James Bond in den 60ern erkannt


Platz 009: who wore it better?
Okay, Daniel Craig kann es auch, sogar mit Beige kombiniert - sieht wesentlich lockerer aus

Platz 8:  beiger Anzug, blaues Hemd
Da kommt bei mir ja schon fast Sommerfeeling auf. Auf jeden Fall eine sehr stilvolle Kombination, die nicht zu sehr nach professionellem Agenten und Auftragskiller aussieht


Platz 007: klassisch grauer Dreiteiler
Dreiteiler sieht man ja immer seltener und wenn dann in schwarz oder blau. Aber gerade das helle Grau bringt Sean Connery hier klasse und sieht dazu aus wie ein Geschäftsmann. Was freue ich mich, wenn das wieder Mode wird.

Platz 006: Who wore it better?
Q! Ihm steht es einfach noch besser. Vielleicht liegt es am Alter oder einfach seiner Attitüde, aber Q steht es einfach.

Platz 005: simply black
Habe ich auch jahrelang getragen. Schwarzes Hemd, schwarze Hose. Macht schlank und ist zu allem kombinierbar
 
 

Platz 004: dark Q
Nochmal Q, Dreiteiler, einen Tick dunkler, passend zu der Zeit des Films. Könnte imho auch mal wieder modern werden. 

Platz 003: der lange Mantel
Warum kam der eigentlich erst mit Brosnan? Ach ja...Russland. Kalt und so. Aber auch hier in Deutschland oft gesehen und gerne kombiniert. Was sollte man auch sonst über einen Anzug tragen? Einen Parka oder eine Jack-Wolfskin-Jacke? Schon gesehen...rate ich von ab!
 

Platz 002: navy blue
Tragt es! Tragt es verdammt! Ich habe noch nie jemanden gesehen, dem kein Navy Blue Anzug steht!

Platz 001: Tuxedo / Smoking
In diesem Fall maßgeschneidert. Da geht einfach nix drüber. Wer das mit einer (selbstgebundenen) Fliege trägt, der gewinnt. Immer.






Schaut ihr euch eigentlich Stile von Filmcharakteren ab?



... moechtegernheld will return in "James Bond - Gadgets"...





Montag, 15. August 2016

James Bond - Darsteller

Weiter geht's! Bei Schauspielern tue ich mich an sich schwer, aber bei James Bond nicht so, denn abgesehen von den vieren, die ich gleich aufliste waren sie imho eher schlecht.

Nummer 004: Pierce Brosnan
Wahrscheinlich spielt hier meine Wahrnehmung mit rein, denn er war der erste Bond, den ich im Kino sehen durfte. Nicht, dass ich dank meiner Eltern nicht schon vorher in den Genuss kam, aber auf der Leinwand ist es eben was anderes.

Nummer 003: Roger Moore
"Der Engländer", wie ich immer sage. Er ist der Agent, der wirklich einen Engländer mimen konnte. Alle anderen Darsteller wirken aus meiner Sicht nie so authentisch englisch. Sicherlich...alle sind sie James Bond, aber Roger Moore kaufe ich ab, dass er für den britischen Geheimdienst MI6 arbeitet.

Nummer 002: Daniel Craig
Mir gefällt die neue Interpretation sehr gut. Er ist verletzlich, mimt einen sehr harten, engstirnigen, teilweise abgehalfterten James Bond. Er zeigt sehr viel Klasse finde ich. Wenn er in anderen James Bond Filmen der Darsteller gewesen wäre, dann wäre er vielleicht sogar meine Nummer 1 geworden, aber die Filme, die ihm gegeben wurde und so wie sie gezeigt werden bremsen diesen Schauspieler.

Nummer 001:Sean Connery
Klasse, Charme, Arroganz, Spieler und zu seiner Zeit sexy... ja, der James Bond eben. Zudem hatte er gute Filme in denen er gut zur Geltung kam. Und scharfe Bond Girls, aber die bewerte ich ja noch wann anders. Also, ganz knapp verfolgt, aber eine Nasenlänge eben voraus. Wobei ich seine Revolte gegen die Bond-Franchise damals nicht gut heiße. Das war einfach vom Schauspieler selbst arrogant.




Welche Darsteller mochtet ihr am meisten?



... moechtegernheld will return in "James Bond - Outfits"...

Freitag, 5. August 2016

James Bond - alle gesehen

Vor einigen Wochen hatte ich mir vorgenommen mal die James Bond Filme zu schauen (in englisch). Alle! In der Reihenfolge, wie sie erschienen sind. Es war schon ein schöner Marathon - wobei ich sie nicht hintereinander weg geschaut habe, sondern immer dann wann ich Zeit hatte. Dabei kam mir die Idee eine Reihe an Highscore-Listen zu erstellen, die einfach passen. Natürlich gibt es hunderte Listen mit der Frage, welcher der beste Film ist. Damit werde ich auch anfangen, aber in kurzen Abständen gibt es weitere und zwar zu:



- Darsteller
- Outfits
- Gadgets
- Autos
- Bond-Girls
- Songs
- Fortress (Gegner Stützpunkte)
- Gegner

Alle diese Listen sind natürlich nur meine persönliche Meinung und jeder hat das Recht eine andere zu haben. Natürlich betrachte ich die Filme, soweit möglich, unter dem Aspekt, wann sie erschienen sind. Von den Effekten kann man einfach keinen Skyfall mit "On Her Majesty's Secret Service" vergleichen.

Gibt es noch etwas anderes, was ich einsortieren soll? Fällt euch noch etwas ein? Immer raus damit

Nun also der Anfang mit den besten Filmen - ich nehme nur die Top 3, denn ab Platz 4 geht das Gezanke in meinem Kopf los.

Platz 3 : Dr. No (1962)
Er setzt einfach den Grundstein der Bond-Filme und es sind einfach die markanten Merkmale enthalten. Grandios gespielt und inszeniert.









Platz 2: Diamonds are forever (1971)
Auch wenn er ein wenig kitschig ist, aber es sind einfach so schöne Wortspiele darin enthalten.
Platz 1 : Goldfinger (1964)
Einfach grandios. Die Sets sind toll, der Gegner hat mal wirklich einen guten und perfiden Plan, der einem nicht sofort in den Sinn kommt - und erst die Präsentation des Plans...so schön inszeniert.
Ich glaube der wird auch so schnell nicht zu toppen sein.

Montag, 25. Juli 2016

The Killing Joke - Movie

Endlich ist er da - The Killing Joke. Ein Film, auf den ich schon eine Weile warte. Viele Vorankündigungen gab es und als dann Mark Hamill und Kevin Conroy ihre Stimmen zugesagt haben wusste ich: es wird toll. Nachdem die letzten Animated Filme von DC auch einen dunklen Ton und smoothe Grafiken hatte, sogar Blut floß etc. dachte ich: ja, die sind bereit diesen Film wirklich gut zu machen.
Und dann enttäuschen sie - und zwar ziemlich dick. Versteht mich nicht falsch...der Film ist jetzt nicht super schlecht, aber wer das Comic gelesen hat wird schon enttäuscht werden.

Die erste halbe Stunde des Films dreht sich um eine Geschichte von Batgirl, die eher lapidar und wenig spannend daher kommt. Diesen Teil gab es in den Comics z.B. nicht, wurde aber benötigt, um überhaupt auf die Filmlänge zu kommen. Das wäre jetzt auch halb so wild, würde man in (ACHTUNG SPOILER FOLGEN JETZT) der Zeit nicht eine Geschichte um Batman und Batgirl zaubern, die in einem Liebesakt ihr Highlight findet. Bitte was? Batman ist für seine Sidekicks nahezu eine Vaterfigur gewesen, kein Liebespartner. Dafür ist er auch oft genug Arsch ihnen gegenüber. Bruce Timm (Produzent) hat aber auch widerum recht, denn das gewisse Knistern gab es zwischen den beiden Charakteren auch immer. Selbst in der Adam West-Serie war das wahrnehmbar. Aber musste man das jetzt grafisch darstellen?

Danach passiert die ganze Story aus dem Comic, recht gut nachgemacht, grafisch stark vereinfacht (animated halt), aber dennoch schön anzusehen und vorallem zu hören (die Stimmen sind göttlich). Was mich ein wenig stört sind die krummen Ohren von Batman, aber irgendwas ist ja immer.
Diverse ikonische Momente wurden gut übernommen, da kann man nicht meckern.

Worüber ich aber meckern möchte sind die Szenen in denen der Joker versucht Jim Gordon in den Wahnsinn zu treiben. Ja, das ist brutal und unmenschlich! Ja, das ist schwer zu schlucken und was er ihm dort antut war im Comic schon eine echte Härte! Aber das jetzt auf 2,5 Minuten und einer einzelnen Geisterbahnfahrt zu reduzieren? Och komm schon. Nur wegen der Jugendfreigabe des Films? Das hat das Comic echt nicht verdient. Eine Seite aus dem Comic mal mit einer kurzen Stelle des Films als Bilder verglichen. Animated hin oder her, das war einfach mal ein Griff ins Klo.

Die finale Szene - eine der wohl interessantesten Momente zwischen dem Joker und Batman, die sehr fragwürdig in den Comics dargestellt wurde und über die so viel diskutiert wurde, ob Batman den Joker dort nun doch umbringt oder nicht. Genau diese Szene wurde im Film als komplett harmlos dargestellt und beendet. Dass die beiden zusammen Lachen ist super gemacht. Wirklich gut, aber der Moment des letzten Panels des Comics....einfach nicht da.


Der Abspann, der nur mit dem Geräusch des Regens hinterlegt ist widerum kommt sehr gut rüber. Die After-Credit-Scene ist okay, verät dem nicht versierten Zuschauer, wie es mit Oracle weiter geht.

Fazit: kein schlechter Film und für Leute, die das Comic nicht kennen sicherlich auch sehenswert, weil ein Kernpunkt der Batman Geschichte erzählt wird. Für diejenigen die das Comic gelesen haben: nette dreingabe, aber kein Muss.

Donnerstag, 7. Juli 2016

Life Is Strange

Beim xbox Ausverkauf habe ich für günstige 8€ das Spiel "Life Is Strange" mit allen 5 Episoden ergattert. Ich fand das Spiel schon lange interessant, aber mehr war mir der Titel auch einfach nicht wert. Gestern Abend dann mal angeworfen. Ich hatte überlegt das ganze als Stream aufzuzeichnen, aber nach einem Blick in den Spiegel habe ich das gleich sein gelassen. Momentan geht es mir nicht so gut und entsprechend sah ich aus.

Im groben geht es um ein Außenseiter-Geek-Girl, welches mit 18 nach 5 Jahren zurück in ihre Heimat kehrt. Sie plagt ein schlechtes Gewissen, da sie ihre beste Freundin Cloe seit dem Wegzug nicht mehr kontaktiert hat. Außerdem so typische Jugend-Probleme mit Bitchy-Schulkameradinnen und vielen Hausaufgaben etc. - eine ich würde mal sagen "Embarrasing Phase".

Ziemlich zu Beginn entdeckt sie, dass sie in der Lage ist die Zeit für einen gewissen Zeitraum zurück zu drehen. So weit so cool. Im Spiel kann man Entscheidungen, die man getroffen hat korrigieren, nachdem man den kurzzeitigen Verlauf danach entdeckt hat. Huch - meine Kamera ist eben kaputt gegangen? Ich spule mal eben zurück - tada! Ganz ist sie.
Die langfristige Beeinflussung der Entscheidung kann man jedoch nicht beeinflussen - verpetze ich einen Schulkameraden der eine Waffe hat, so hat dieses total irrsinnige Auswirkungen, die ich nicht korrigieren kann. Auch kann ich meine Entscheidung nicht korrigieren nachdem ich das Schulgebäude verlassen habe...sag mal...setzt die Zeit irgendwie aus, wenn man ein Gebäude verlässt? Fixed Point in Time oder so?

Kaum hat man etwas Ruhe vor dem Schulstress würde ich persönlich natürlich meine Kräfte ausprobieren wollen. Aber nein...Max (so die Protagonistin) ist mehr darum besorgt ihrem "Freund" einen USB-Stick zu bringen. Really?! Hallo, ab im Zimmer einschließen und verrückte Experimente mit Zeit machen. Paradoxen austesten! Nicht, dass man aus Versehen mal das Raum-Zeit-Kontinuum auseinander reißt.

Durch eine Entscheidung geht die Kamera kurze Zeit wieder kaputt. Statt wieder zurück zu spulen und das Ding vorm Kaputtgehen zu retten...nein....warum auch? Lässt die Spielmechanik nicht zu.

In einer Aufgabe muss man ein höher gelegenes Item erreichen. Ich habe ungelogen 10 Minuten im ganzen Haus nach einem Stuhl oder einer Leiter gesucht, die ich hinstellen kann, um wie ein normaler Mensch einen solchen Gegenstand zu erreichen. Lösung: meine tollen neuen Superkräfte. Ich schüttele das Item auf den Boden hinter einem Schrank, erst dann kommt der Hinweis vorher eine Pappe drunter zu legen, um das Item dann von unter dem Schrank hervor zu ziehen. Bitte? Vor 2 Minuten habe ich noch große und Lange Werkzeuge auf einer Werkbank bewundert, die wunderprächtig dazu geeignet wären den Gegenstand hinter dem Schrank hervor zu fischen. Also an Logik hapert es hier reichlich Kinders!

Ich bin nicht sonderlich weit in dem Spiel, sondern habe irgendwann abgebrochen bzw. werde erst die nächsten Tage weiter machen.

Die Grafik des Spiels ist okay und spiegelt ein wenig das traurige Leben von Max wieder. Die Story ist durchaus interessant, wenn auch nicht wahnsinnig reißend. Irgendwie macht es aber Spaß, weil es mal kein Action-Shooter, Rennspiel oder Taktik-Game ist, sondern ein wenig an alte Point-and-Klick-Adventures erinnert. Ein wenig wie Monkey Island 4 - nur in gut.

Die rein englische Sprachausgabe (deutsche Untertitel) ist für mich persönlich sehr schön. Ich mag ja Erzählungen sehr gerne in Originalsprache.




Meine persönliche Empfehlung ist allerdings: spielt das Spiel nicht, wenn ihr sowieso gerade emotionsal angeschlagen seid, denn das Game hat eine durchaus depressive Protagonistin und die Welt drumherum ist jetzt nicht gerade das was man als schön bezeichnen könnte. Die traurige Hintergrundgeschichte und grandios inszenierte Musik, sowie ein sich traurig lesendes Tagebuch (ich schreibe selbst Tagebuch, daher verstehe ich wie sich gute Darstellung negativ interpretieren lässt), tun ihr übriges. Ansonsten ein durchaus empfehlenswerter Titel.

Montag, 4. Juli 2016

Vorbilder

Der liebe Jay ermuntert wieder zum Schreiben mit seinem Beitrag Vorbilder. Ich möchte meine dann ebenfalls mal vorstellen, allerdings bin ich so frech es in einem eigenen Blogbeitrag.

Paul Ekman
Für mich einer der größten Wissenschaftler der Zeit. Er hat sich mit der Mimik des Menschen beschäftigt und jeden Muskel im Gesicht vermessen, numiert und wissenschaftlich wertbar gemacht. Darüber hinaus beschäftigte er sich sehr mit dem Thema Lügenerkennung. Nachdem er erkannt hat, dass seine Methoden aber nicht nur zu



m Guten verwendet werden können beschäftigt er sich jetzt aber weiter mit dem Thema Emotionen, nämlich wie man damit umgehen kann. Welche Reaktionen und Handlungsoptionen einem jeden zur Verfügung stehen.

Batman
Hier geht es mir nicht um den großen Superhelden Batman, sondern um bestimmte Charakterzüge. Im Kontext der Justice League gilt er immer als der große Taktiker. Woher kommt das? Er ist stehts vorausschauend, planend, wissend, zielorientiert und fokussiert. Dies sind Eigenschaften, die in Summe häufig zum Erfolg führen und Batman für mich so einzigartig machen.

Spider-Man
"Mit großer Macht kommt große Verantwortung" - klar, eines der Hauptthemen des jungen Peter Parker. Aber nicht nur das ist es. Dieser Charakter vermag es fast immer eine positive Einstellung aufrecht zu erhalten. Eine Eigenschaft, um die ich ihn sogar beneide.














Dalai Lama
Er ist schon in seiner Art einzigartig und für meine Verhältnisse sogar weise. Viele seiner Zitate erden mich und was ich besonders angenehm empfinde ist, dass er zwar das Bild einer Religion repräsentiert aber niemanden dazu missioniert. Im Gegenteil, er gibt anderen Glaubsformen Raum, aber deutet nicht selten darauf hin, dass die Essenz aller Religionen im Kern gleich ist. Ich für meinen Teil sehe mich weder als Christ noch als Budhist, aber ich habe sehr viele Einstellungen und Sichtweisen übernommen und lebe diesen Teil für mich.